KAST-Biografie

 

2004/2005 Fortbildung zur Antigewalttrainerin/zum Antigewalttrainer

2005 Start mit einer Einzelmaßnahme in Eckernförde

2006 Zusammenschluss zur Bürogemeinschaft KAST, 1. Training in NMS
2006 Projektvereinbarung für NMS

2007 Beginn der AGT Maßnahmen in Dithmarschen

2009 Erweiterung des Angebotes durch Entwicklung des Konfrontativen Sozialtrainings (KST)

2010 Beginn der Durchführung des KST an Schulen
2010 Erweiterung des Angebotes Selbstbehauptung und deeskalative Kommunikation (SDT)
2010 Fortbildung zum Deeskalationstrainer (ProDeMa©) ; interne Schulungen am ZIP in Kiel

2013 Erweiterung des Teams und des Angebotes ; Aufnahme der Lehrtrainertätigkeit für ProDeMa©

2014 Übernahme von ambulanten Kurzzeitinterventionen
2014 Entwicklung des Vätertrainings
2014 Entwicklung des Aussteigertrainings (AST) gefördert durch das Innenministerium Schleswig-Holstein

 

Was wir machen

Das KAST ist ein Angebot zur Gewaltvermeidung, zum Gewaltabbau und zur Stärkung sozialer Kompetenzen.

Das KAST bietet jungen, straffällig gewordenen Menschen eine Chance sich in Zukunft gewaltfrei zu verhalten und weitere Opfer zu vermeiden. Zentrale Themen sind u.a. die Gefühle der Opfer, das Ausmaß der Opferwerdung und das entwickeln von Empathie für die Opfer.

Beim KAST muss jede/r Teilnehmer die Verantwortung für sein(e) Opfer und das eigene Handeln übernehmen. Gewaltanwendung beinhaltet das Ergebnis eines sehr begrenzten Verhaltensrepertoires und auch das Ergebnis eines intensiven Lernprozesses. Gelerntes Verhalten kann aber ebenso wieder verlernt werden.

Das KAST arbeitet in erster Linie für die Opfer der Trainingsteilnehmer. Das Opfer steht im Mittelpunkt und hat die höchste Priorität, denn hinter jeder Gewalttat stehen unzählige sekundäre Opfer. Wir arbeiten mit dem Täter, aber immer und grundsätzlich im Auftrag der Opfer, denn die Opferarbeit ist der Schlüssel zur Täterarbeit.

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Kontakt

04321/3340670

team@kast-sh.de