Veränderungsimpulse setzen bei demokratieskeptischen Jugendlichen und jungen Erwachsenen
Eine Fortbildung für Multiplikator:innen
Die VIR-Fortbildung vermittelt Handlungskompetenzen im professionellen und nachhaltigen Umgang mit z.B. Aussagen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Diese Fortbildung richtet sich an Multiplikator:innen, die im Arbeitsfeld der Sozialen Arbeit, (Demokratie-) Pädagogik, oÄ. tätig sind. Die Fortbildung findet vom 27.10. -29.10.26 von 10:00-17:30 Uhr, in Neumünster (Freesencenter 2) statt. Die Plätze sind begrenzt und um Anmeldung wird gebeten. Die Fortbildung ist für Teilnehmende kostenfrei. Sollten Sie Ihre Teilnahme an der VIR-Fortbildung kurzfristiger als drei Wochen (konkret nach dem 05.10.2026) vor Veranstaltungsbeginn absagen, wird eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 50,00 Euro fällig. Mit der Anmeldung an der VIR-Fortbildung erklären Sie sich mit dieser Bedingung einverstanden. Es handelt sich um die 3-tägige VIR-Fortbildung. Weitere Inhalte entnehmen Sie bitte dem folgenden Text.
Was ist VIR?
Ziele und Zielgruppen
- der Schulsozialarbeit,
- aus Einrichtungen und Angeboten der Jugendhilfe,
- in Sportvereinen,
- in Justizvollzugsanstalten sowie
- Lehrerinnen und Lehrer.
Mithilfe des VIR-Trainings können die Anwender/innen Impulse setzen bei Zielgruppen, die der Verhaltensänderung skeptisch gegenüberstehen und bei denen intensive Beratungsprozesse zunächst aussichtslos sind. VIR setzt auf Kurzinterventionen – „Tür und Angel“-Gespräche – bzw. Kurzberatungen im Spektrum von zehn bis 60 Minuten. Die Methoden des VIR-Konzepts sollen helfen, rechtsorientierte oder demokratieskeptische Jugendliche und junge Erwachsene bedarfsgerecht zu einer Veränderung zu ermutigen. Typische Gesprächssituationen sind zum Beispiel:
- Pausengespräche mit Schulsozialarbeiter:innen und Lehrer:innen,
- Gespräche im Jugendzentrum, Verein oder in der Wohngruppe,
- Gespräche zwischen Strafgefangenen und Beschäftigten in einer JVA
- der Schulsozialarbeit,
- aus Einrichtungen und Angeboten der Jugendhilfe,
- in Sportvereinen,
- in Justizvollzugsanstalten sowie
- Lehrerinnen und Lehrer.
Mithilfe des VIR-Trainings können die Anwender/innen Impulse setzen bei Zielgruppen, die der Verhaltensänderung skeptisch gegenüberstehen und bei denen intensive Beratungsprozesse zunächst aussichtslos sind. VIR setzt auf Kurzinterventionen – „Tür und Angel“-Gespräche – bzw. Kurzberatungen im Spektrum von zehn bis 60 Minuten. Die Methoden des VIR-Konzepts sollen helfen, rechtsorientierte oder demokratieskeptische Jugendliche und junge Erwachsene bedarfsgerecht zu einer Veränderung zu ermutigen. Typische Gesprächssituationen sind zum Beispiel:
- Pausengespräche mit Schulsozialarbeiter:innen und Lehrer:innen,
- Gespräche im Jugendzentrum, Verein oder in der Wohngruppe,
- Gespräche zwischen Strafgefangenen und Beschäftigten in einer JVA
